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2014

Was mal war...

Jahreslosung 2014....Gott nahe zu sein ist mein Glück.
Psalm 73,28 (E)

  • 01.01.2014. 19:00 Uhr Neujahrsgottesdienst in Osteel

  • 12.01.2014. 17:30 Uhr Geburtstag Rollfs Leezdorf
  • 12.01.2014. 19:30 Uhr Lichtergottesdienst Osteel
  • 13.01.2014. 19:00 Uhr Besprechungsabend Osteel
  • 14.01.2014. 18:00 Uhr Geburtstag Osteel
  • 01.02.2014. 14:30 Uhr Kegel im Gasthof Thun mit anschließendem Grünkohl&Snitjebraten essen in der Gaststätte Garrelts in Wirdum

  • 06.02.2014. 19:30 Uhr Bläsertreff in Rechtsupweg
  • 11.02.2014. 17:00 Uhr Geburtstag in Leezdorf
  • 31.04.2014. 19:30 Uhr Bläsertreff in Osteel
  • 13.04.2014. 09:00 Uhr Konfirmation in Osteel
  • 04.05.2014. 10:30 Uhr Konfirmation in Leezdorf
  • 29.05.2014. 10:30 Uhr Himmelfahrtsgottesdienst in Siegelsum
  • 31.05.2014. 16:00 Uhr Geburtstag Janssen Osteel
  • 01.06.2014. 15.30 Uhr Verabschiedung Michael Junker
  • 08.06.2014. 10:15 Uhr Pfingstgottesdienst in Leezdorf
  • 14.06.2014. 16:00 Uhr Geburtstag Köster
  • 15.06.2014. 10:15 Uhr Mitarbeiterfest in Osteel
  • 22.06.2014. 10:15 Uhr Goldene Konfirmation in Osteel
  • 29.06.2014. 10:00 Uhr Posaunentag 2014 in Osteel
  • 05.07.2014. 14:30 Uhr Sommerfest Posaunenchor Osteel/Leezdorf
  • 20.07.2014. 10:15 Uhr Mühlengottesdienst Leezdorf
  • 03.07.2014. 10:15 Uhr Störtebeekergottesdienst in Marienhafe
  • 06.08.2014. 19:30 Uhr Geburtstag Roolfs
  • 09.08.2014. 10:00 Uhr Mühlenfest in Leezdorf
  • 16.09.2014. 19.30 Uhr Bläsertreff in Rechtsupweg
  • 21.09.2014. 09:00 Uhr Visitation in Leezdorf






  • 03.10.2014. 14:00 Uhr - 05.10.2014. 14:00 Uhr Freizeit Posaunenchor Osteel/Leezdorf im Blockhaus Ahlhorn

  • 17.10.2014. 19:30 Uhr Bläsertreff in Marienhafe
  • 19.10.2014. 10:15 Uhr Gottesdienst in Osteel
  • 22.10.2014. 18:00 Uhr Geburtstag Köster

  • 16.11.2014. 11:00 Uhr Brunchen in Leezdorf
  • 16.11.2014. 11:00 Uhr Volkstrauertrag in Osteel spielen am Denkmal
  • 23.11.2014. 11:00 Uhr Ewigkeitssontag spielen auf dem Friedhof
  • 30.11.2014. 14:30 Uhr Weihnachtsmarkt Osteel
  • 07.12.2014. 10:15 Uhr Gottesdienst für die neuen Bläseranfänger
  • 07.12.2014. 14:00 Uhr Weihnachtsmarkt Leezdorf
  • 13.12.2014. 15:00 Uhr Weihnachtsmarkt Marienhafe
  • 14.12.2014. 19:30 Uhr Weihnnachtskonzert am 3. Advent in der Marienhafener Kirche mit anschließendem Umtrunk im Gemeindehaus

  • 24.12.2014. 17:30 Uhr Christvesper in Leezdorf

  • 24.12.2014. 23:00 Uhr Mitternachtsgottesdienst am Heiligen Abend in Osteel

  • 25.12.2014. 09:30 Uhr Kurendeblasen im Brookmerland mit anschließemden Umtrunk bei Matthias&Meike mit Suntke

  • 31.12.2014. 18:00 Uhr Turmblasen auf der Mühle Leezdorf





Im Dezember... Turmblasen auf der Mühle Leezdorf (Bild Folkert Bents)
Im Dezember... Turmblasen auf der Mühle Leezdorf (Bild Folkert Bents)
Im Dezember... Weihnachtsmarkt in Marienhafe
Im Dezember... Adventskonzert in Marienhafe
Im Dezember... Weihnachtsmarkt Osteel (Bild: Fokert Bents)
Im Dezember... Weihnachtsmarkt Leezdorf (Bild: Folkert Bents)
Im Oktober... Freiziet im Blockhaus Ahlhorn

Posaunenchorfreizeit Ahlhorn – Ausgabe Nr. 3

Am Tag der Deutschen Einheit, dem 03. Oktober 2014 haben wir uns zum dritten Mal aufgemacht, um etwas für unseren Ansatz und unser Zusammenspiel zu tun. Um 14:00 Uhr machten sich dann 4 vollbepackte Autos einschließlich Anhänger vom Gemeindehaus Osteel auf, dass Ziel “Ahlhorner Fischteiche” anzusteuern. Nach einer 1 1/2-stündigen Fahrt waren wir dann alle schließlich am Blockhaus Ahlhorn eingetroffen. Nach der Vergabe der Zimmer und einem Begrüßungskaffee ging es dann in unseren Übungsraum, wo wir die erste Übungseinheit absolvierten. Diese bestand hauptsächlich aus Einblasübungen. Während der wöchentlichen Übungsstunden fehlt uns einfach dafür die Zeit. Dabei sind diese Einblasübungen durchaus wichtig, da man hierbei erkennt, wie die einzelnen Töne eines jeden Spielers stimmungsmäßig zueinander passen. Für unsere Freizeit hatte Gerold wieder viele schöne Instrumentalstücke und auch Choralbearbeitungen herausgesucht. Diese haben uns sehr gut gefallen.
Nach der ersten Übungseinheit ging es dann zum Abendessen. Die Mahlzeiten im Blockhaus Ahlhorn wurden immer in Buffetform gereicht. Jeder einzelne Gruppe hatte zum Verzehr ihr einzelnes Esszimmer. Beim Buffet haben wir dann natürlich gut zugeschlagen. Vor allem die Pizza hatte es uns angetan. (2 Stücke hatte glaub ich ja wohl jeder).
Nach dem Abendessen trafen wir uns dann wieder zur nächsten Übungseinheit. Diese bestand dann hauptsächlich daraus, dass wir einige Stücke aus unserem selbst erschaffenen Ahlhornheft angespielt und ausprobiert haben. Es waren wirklich sehr schöne Musikstücke. Mir persönlich hat es die Sarabande sehr angetan.
Nach der zweiten Übungseinheit ging es dann für uns in unseren beliebten “Keller”. Hier ließen wir dann den Abend in unserer gewohnten Manier (Essen und Trinken) ausklingen. Oder man kann auch sagen, dass wir im Keller schon den nächsten Morgen begrüßten Smiley. Zu erwähnen ist auch, dass das Wechseln des Bierfasses ohne Probleme funktionierte. Es wurden keine Schraubschüssel oder ähnliche Werkzeuge benötigt.SmileySmileySmiley
Festzuhalten ist außerdem, dass das Wetter es an diesem Wochenende wieder einmal sehr gut mit uns meinte. Die Temperaturen lagen für Anfang Oktober etwa jeden Tag bei 22 bis 24 Grad. Und dass bei strahlendem Sonnenschein jeden Tag. Herrlich...
Am Samstagmorgen ließen es sich einige von uns so dann auch nicht nehmen, vor dem Frühstück, das es um 08:30 Uhr gab, ausgiebig (bis zu einer halben Stunde) draußen zu joggen. (Also von Gerold und Arnim weiß ich es auf jeden Fall). Gemäß Arnims Aussage, lag am Morgen so gegen 07:00 Uhr ein herrlicher Nebel über alle Felder und Wiesen...Danach war ausgiebig frühstücken angesagt. Auch hier war für jeden etwas dabei. Brötchen, Frühstücksei...Alles was das Herz begehrt...
Am Samstag Vormittag reiste dann auch Kerstin an, sodass unser Chor vollständig war (bis auf unseren Nachwuchs, der hoffentlich in 2 Jahren dann auch mitfährt).
Am Samstag Vormittag hatten wir dann zwei Übungseinheiten à 75 Minuten einschließlich einer Kaffeepause. Nach dem Mittagessen, dass sich jeder einzelne am Freitag ausgesucht hatte, war dann eine zweistündige Ruhepause angesagt. Das Essen muss ja auch erst einmal verdaut werden...Smiley. Einige betrieben Augenpflege, die Anderen gingen spazieren. Und auch einige ließen es sich es sich erst mal bei einem leckeren warmen Kakao (besser gesagt ich) gut gehen. Das Wetter war ja wirklich zum Genießen.
Nach der freien Zeit ging es dann zu den nächsten zwei Übungseinheiten. Diese dauerten auch so jeweils 75 Minuten. Am Ende dieser Übungseinheit zogen wir dann in die Kirche um, um uns am Abend dann auf den Gottesdienst vorzubereiten. Dazwischen gab es natürlich: ABENDESSEN!!! Wir wollten doch unserem sogenannten BSE-Schema (Blasen, Schlafen, Essen) auch an diesem Wochenende treu bleiben.
Gegen halb neun stellten wir dann für den heutigen Tag unsere Übungseinheiten ein. Danach trafen wir uns draußen am Lagerfeuer. Hierfür hatten Gerold und Henning eine sehr schöne Andacht vorbereitet, die zwischenzeitlich auch einige Gesänge beinhaltete. Es muss ein sehr schönes Bild für Außenstehende gewesen sein, wie wir da so mit Taschenlampen, Gartenfackeln und Lagerfeuer dort so an den Fischteichen gesessen und gesungen haben. Es war herrlich...
Leider zwang uns die Kühle der Nacht, unser Lagerfeuer nach einer Stunde aufzugeben. Trotzdem hat es sich auf jeden Fall gelohnt...
Was passierte danach??? Natürlich konnten wir uns vom Keller nicht fern halten. Dieses beieinander Sitzen, Essen und Trinken und sich gegenseitig etwas erzählen liegt uns einfach. Und das ist auch vollkommen gut so...Dann hatten wir auch noch die richtige Musik dazu. Nicht wahr Florian? Ich sage nur Hannes Flessner. Gegen 00:30 Uhr gingen wir dann auf unsere Zimmer. Rundum zufrieden und glücklich.
Am nächsten Morgen mussten wir dann organisatorisch gesagt “schnell in die Hufen kommen.” Vor dem Gottesdienst, der um 09:30 Uhr, war Frühstücken und Zimmer räumen angesagt, da das Blockhaus an diesem Wochenende total ausgebucht war und die nächsten Gäste schon anreisten. Den von Frau Gudrun Stahl gehaltenen Erntedankgottesdienst gestalten wir dann komplett musikalisch, da an diesem Sonntag kein Organist zugegen war. Es war ein sehr schöner Gottesdienst mit viel Musik und auch etwa 30 Besuchern.
Danach war dann wieder das Umziehen von der Kirche zum Seminarraum angesagt. Dort hielten wir dann unsere für diese Freizeit letzte Übungseinheit ab. Nach dem Mittagessen trafen wir uns nochmals zu einem Résumé bezüglich dieser Freizeit. Jeder einzelne äußerte sich zu den vergangenen Tagen. Es war wieder eine wunderschöne Bläserfreizeit...

Stefan Rabenstein

Im Februar... Kegeln im Gasthof Thun

Kegeln 2014
Im Dezember 2013 hatten wir bereits beschlossen, dass unser alljährliches Bosseln am Samstag, den 01.02.2014 stattfinden soll. So kam der Tag und alles war soweit im Laufe der Woche vorbereitet. (Einkäufe, Kuchen backen etc.) Nur am Samstag wollte seit langem das Wetter mal nicht so richtig mitspielen. Mitte Januar hatte es geschneit, aber seit eingen Tagen hatten wir Tauwetter. Allerdings regnete es an unserem Bosseltag ständig und wir vermuteten, dass unsere Lieblingsbosselstrecke in Leybuchtpolder noch nicht eisfrei sein könnte.
Ich überlegte schon am Morgen, ob man auf eine andere Sportart umsteigen könnte, hatte aber auch gehofft, dass der andauernde Regen vielleicht gegen Mittag aufhören würde. Ich dachte, vorbereitet ist ja doch schon alles, dann kannst Du auch noch ein, zwei Stunden warten. Gegen zehn Uhr erreichte mich dann der Anruf unseres Chorleiters, der genau den gleichen Gedanken hatte, auf eine andere Sache (Bowlen, Kegeln) umzusteigen. Ich dachte, wenn jetzt schon zwei Personen den gleichen Gedanken haben, lass uns umsteigen auf etwas Anderes. Jetzt ging das muntere Telefonieren los. Seit langem habe ich nicht mehr so viele Telefongespräche geführt, wie an diesem Vormittag.
Das Wichtigste war jetzt, erstmal eine Kegel- oder Bowlingbahn so kurzfristig zu bekommen. Ich fing an zu telefonieren. Ich dachte, erstmal etwas probieren, was einigermaßen noch in unserer Nähe liegt, damit wir zum anschließenden Essen in Wirdum nicht so weit fahren müssten.
Ich dachte Hage. Angerufen... Alles besetzt. Nichts zu machen.
Dann Berumerfehn...Genau dasselbe...
Norden hat doch eine schöne Bowlingbahn...Antwort: Wir öffnen Ende Februar...Der Pächter wechselt...Wieder nichts...
Dann Emden...Antwort: Sie können gerne für eine Stunde kommen...Mein Gedanke: Lohnt sich nicht...
Ich fing schon an rumzugrummeln und rumzuschimpfen. Ich sagte ständig: Die Bossler können jeden Sonntag auf der Straße bosseln und die interessiert das Wetter nicht die Bohne und jetzt wenn Du einmal im Jahr eine Kegelnbahn buchen möchtest, ist alles besetzt oder der Pächter wechselt etc...So ein Sch...
Ich saß dann beim Mittagessen und hatte den Gedanken schon aufgegeben etwas zu bekommen...Dann auf einmal meine Mutter: Wie wäre denn Gaststätte Thun in Moorhusen? Angerufen...Sie können gerne kommen...Endlich...
Ich begann alle Chormitglieder anzurufen, die zugesagt hatten, dass wir unseren Plan geändert hätten und jetzt kegeln gehen würden.
Als dann Christina an der Reihe war, sagte sie zu mir: Du Stefan, weisst Du, dass es in Leezdorf eine sehr schöne Kegelbahn im Leezorfer Hof gibt? Ich dachte, dass gibts ja nicht und du selbst weisst nichts davon, obwohl es nur 2 Minuten mit dem Auto von dir entfernt ist.
Naja, wir hatten ja nun schon eine Kegelbahn und hatten auch sehr viel Spass an diesem Nachmittag. Vor allem beim "Schnappszahlkegeln"...
Dann ging es zum Essen nach Wirdum. Es schmeckte uns allen sehr gut. Arnim und ich konnten dem Snirtebraten einfach nicht widerstehen...Man hätte uns nach Hause rollen können, so hatten wir beim Essen zugeschlagen...
Es war mal ein etwas anderes "Bosseln", dass sehr viel Spass gemacht hat und ich war wieder um eine Erfahrung reicher...Man sollte wissen, was es 2 Minuten von der Haustür gibt. Eine Kegelbahn...

Stefan Rabenstein




Im Mai... Himmelfahrt in Siegelsum

Himmelfahrt am 29. Mai 2014 in Siegelsum
Es ist wieder Himmelfahrt und der Weg führt wieder nach Siegelsum. Wie jedes Jahr sind alle Brookmerländer Posaunenchöre dazu eingeladen, den Zentralgottesdienst in Siegelsum unter freiem Himmel musikalisch zu begleiten.
Wie zum Eingang durch einen Kirchenvorsteher erwähnt, handelt es sich in diesem Jahr um die 31. Auflage dieses bereits traditionellen Gottesdienstes. Auch dieses Jahr konnte er wieder draußen stattfinden. Soweit ich weiß, konnte dieser Gottesdienst zum 29sten Mal draußen gefeiert werden. Das ist doch sehr beachtlich. Über 90 % dieser Gottesdienste wurden draußen gefeiert.
Und trotzdem gab es auch bei dieser 31. Auflage eine Premiere. Der für die Kirchengemeinden Rechtsupweg und Siegelsum neue Pastor Herr Norbert Masslich hielt seine Premierenpredigt.
Weiterhin bleibt zu erwähnen, dass es eine von der Witterung her, kältere 31. Auflage war. Auch hatte es die Tage zuvor ziemlich geregnet. Ich kann erwähnen, dass ich in all den Jahren mit meinem Stuhl noch nie so tief im Erdboden versunken bin (klingt das nicht gut) wie bei dieser 31. Auflage (schon wieder eine Premiere). Aber ich glaube, allen Anderen erging es ähnlich. Nur die auf Strohballen saßen, konnten ja wohl nicht im Erdboden versinken. Das wäre dann ja wohl wieder eine Premiere gewesen.
So verbleibt es vorerst bei 2 Premieren:
1.) Neuer Pastor und
2.) Das Versinken der Stühle. (wie bin jetzt darauf bloß gekommen?
Vielleicht folgt ja im nächsten Jahr ja wieder eine Premiere. Vielleicht die vom Pastor erwähnte Kuhlisse? (Man beachte das Wort KUH).

Stefan Rabenstein



1. Juni 2014 Verabschiedung Michael Junker
Für uns stand an diesem herrlichen Sonntagnachmittag die Lutherkirche in Leer als Ziel auf dem Programm, denn hier sollte an diesem Tage die Entpflichtung des Landesposaunenwartes Herrn Michael Junker stattfinden. Diesbezüglich fand ein Gottesdienst um 17:00 Uhr mit anschließendem Empfang im Gemeindehaus statt. Da vorher keine öffentliche Probe stattgefunden hatte, wurde eine gemeinsame Anspielprobe um 15:30 Uhr festgelegt, an der sich alle Bläserinnen und Bläser beteiligten.
Für uns ergab sich vorher ein großes Hindernis, das es zu überwinden galt. Bei diesem Wochenende handelte es sich nämlich um das verlängerte Himmelfahrtswochenende, an dem der Rückreiseverkehr uns den Weg nach Leer versperren sollte. Für diese eine Fahrt haben wir fast 2 Stunden benötigt. Normalerweise ist eine Stunde für diese Strecke völlig ausreichend. Ich hatte meines Erachtens mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 30 km/h (zumindest sagte dies mein Tacho im Wagen), das Ziel in Leer erreicht. Außerdem wusste ich von einem großen Parkplatz, der etwa 100 Meter von der Lutherkirche Leer entfernt war. Zu allem Übel hatte sich dort ein großer Zirkus dort positioniert. Somit war es dann auch nichts mit diesem Parkplatz. Allerdings fanden wir dann den großen Parkplatz an der BBS Leer. Als wir dann die Lutherkirche in Leer dann endlich erreichten, war die Anspielprobe schon fast gelaufen.
Es versammelten sich im Altarraum etwa 160 Bläserinnen und Bläser, um den Gottesdienst mitzugestalten.  Da wir dermaßen spät eintrafen, blieb uns nichts Anderes übrig, als auf den Orgelboden zu gehen und von dort aus mitzuspielen. Obwohl ich finde, hatten wir einen der besten Plätze. Man hatte einfach alles im Blick.
Der Gottesdienst stand dann natürlich im Rahmen der Entpflichtung des Herrn Michael Junker, der die Stelle des Landesposaunenwartes für den Bezirk Ostfriesland für 12 Jahre inne hatte. Allerdings bleibt Herrn Michael Junker der Titel des Landesposaunenwartes erhalten, da er in einer anderen Funktion neue Sätze und Arrangements schreiben wird. Die Verabschiedung erfolgte durch den Landessuperintendenten Dr. Klahr. Nachfolger für Herrn Michael Junker für die Stelle des Landesposaunenwartes wird Herr Hayo Bunger, der seinen Dienst bereits am 01.05.2014 angetreten hat.
Da wir nicht alle am anschließenden Empfang teilnahmen, trennten wir uns bereits in Leer. Diejenigen, die mit mir im Auto saßen, kehrten mit mir in ein “amerikanisches Restaurant” in Emden ein, um dort unseren Durst und Hunger mit einer Kleinigkeit zu bekämpfen (obwohl, es blieb nicht nur bei einer Kleinigkeit).
Schließlich trafen wir dann gegen viertel vor neun wieder in Osteel ein. Und der Rückreiseverkehr hatte sich auch erledigt.

Stefan Rabenstein

Im Juni...Verabschiedung Michael Junker
Im Juni...Verabschiedung Michael Junker
Im Juni... Posaunentag in Osteel
Im Juni... Posaunentag in Osteel
Im Juni... Posaunentag in Osteel
Im August... Mühlenfest in Leezdorf
 
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